Sind freche Sprüche im Büro wirklich angebracht?

Wie im privaten Leben auch, kann man auch auf der Arbeit in Situationen kommen, in denen einen kesse Antworten förmlich auf der Zunge brennen. Aber sollte man dreiste Sprüche im Büro wirklich bringen? Die Antwort darauf ist so individuell wie die Menschen, die dort arbeiten. Hat man Kolleginnen und Kollegen, die einen zünftigen Spaß verstehen und kann auch der Chef über sich selbst und Andere lachen, dann kann man schon mal eine „spitze Zunge schwingen“. Sind empfindliche Seelchen dabei, dann ist davon zumindest in ihrem Beisein dringend abzuraten.

Die Grenze zwischen dem, was als nett gemeinter Spaß und als ärgerndes Mobbing empfunden wird, sie oft nur so schmal wie die Schneide einer Rasierklinge. Und wer tappt schon gern in ein Fettnäpfchen? Und wenn man dennoch Sprüche im Büro bringen möchte, sollte man sich genau überlegen, was man sagt und wie man es sagt. Wie meint der Volksmund doch so treffend? – „Der Ton macht die Musik.“ Dabei sollte man auch seine Gestik und Mimik mit bedenken. Der Mensch hat die Angewohnheit, dieses immer mit den Worten gemeinsam zu interpretieren.

Psychologen haben heraus gefunden, dass vor allem der Wahrheitsgehalt bestimmter Aussagen mehr über die Körpersprache als die Inhalte des gesprochenen Worts interpretiert wird. Sie kann Aussagen unterstreiche oder ins Gegenteil verkehren. Mit dem entsprechenden Gesichtsausdruck kann man eine kleine Kritik auch in ein nett klingendes Lob „verpacken“, bei dem der Angesprochene erst bei näherem Nachdenken heraus bekommt, was wirklich gemeint ist. Ganz wichtig bei der lockeren Konversation im Büro ist es auch, dass man tunlichst vermeidet, mit seinen Sprüchen zu persönlich zu werden. Ist ein Spruch einmal als Beleidigung beim Gegenüber angekommen, kann das die Stimmung eines ganzen Teams beeinträchtigen. Kurz gesagt: „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste“ bei den Sprüchen im Büro.

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Werbesprüche von Adidas

Der weltbekannte Hersteller Adidas von sportlicher Kleidung weiß, wie man Werbung macht. Er stellt vor allem die Individualität in den Vordergrund und nutzt große Events aus, um seinen Namen und seine Produkte weiter bekannt zu machen. Dabei nimmt sich so manche Werbung aus, als hätte ein erfahrener Autor für Kurzgeschichten wochenlang an seiner Story gefeilt. Eines der bekanntesten Clips ist dabei die Werbung, die von Adidas im Vorfeld der Fußfall WM 2010 in Südafrika auf die Reise geschickt wurde.

Sie hätte gut auch von einem Sportreporter erzählt werden können, der gerade ein spannendes Spiel beschreibt. Da wird von der „Eleganz der Bewegungen“ genauso gesprochen, wie von der „rasanten Beinarbeit“, ohne die im Fußball keine Erfolge erzielt werden können. „Keine Flanke – kein Tor“ – war einer der Slogans, der in der gemeinsamen Werbung mit der deutschen Fußball Nationalmannschaft verwendet wurde. Dabei werden auch die originalen Stimmen der Spieler mit einbezogen, die für eine hohe Realitätsnahe sorgen und einen echten Bezug herstellen. So sollen die Fans angesprochen werden, die sich mit ihren Idolen identifizieren möchten und dabei natürlich auch die gleiche Kleidung wie sie tragen wollen.

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Zitate rund um den Haushalt

„Wer den Pfennig nicht ehrt, ist die Mark nicht wert.“ – Diesen Spruch hat so manche Oma ihren Nachkommen mit auf den Lebensweg gegeben. Nur leider wird er von manchen Zeitgenossen an der falschen Stelle angewendet. Sie kaufen sich billige Haushaltsgeräte und Messer und wundern sich dann, wenn sie von wohlmeinenden Mitmenschen den Spruch zu hören bekommen „Wer billig kauft, kauft zwei Mal.“. Aber genau da ist etwas Wahres dran, denn hier muss man leider in den meisten Fällen mit Qualitätseinbußen und einer kurzen Lebensdauer rechnen.

Das ist so zutreffend wie der Spruch „Da beißt die Maus keinen Faden ab.“, der immer dann verwendet wird, wenn man einer Aussage Nachdruck verleihen möchte. Doch woher kommt dieses Zitat eigentlich? Er ist schon so alt wie der Wunsch der Menschen, sich für schlechte Zeiten Vorräte anzulegen und der Trieb der Nagetiere, ihnen genau diese Vorräte zu stibitzen. Also versuchten die Menschen, ihre Vorräte gegen diese Art von Mundraub zu schützen. So wurde geräuchertes und getrocknetes Fleisch an langen Schnüren aufgehängt. So war es sicher vor dem Zugriff der possierlichen und fressfreudigen Vierbeiner geschützt und die Maus konnte im wahrsten Sinne des Wortes keinen Faden (Faser) Fleisch abbeißen.

Eines der wohl bekanntesten Sprichworte vergleicht die Erfolgsaussichten eines Vorhabens mit „des Messers Schneide“. Treffender könnte man das hier nicht ausdrücken, denn wer vermag sich schon auf der nur weniger als einen Zehntelmillimeter breiten Schneide eines Messers lange zu halten? Da muss eine schnelle Entscheidung getroffen werden, in welche Richtung man hinunter springt, wenn man verhindern möchte, dass man abstürzt.

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Zitate für Klugsch…

Kluge Menschen sagen kluge Dinge. Und manchmal sind diese klugen Dinge so gut, dass sie häufig zitiert werden.
Nun kennen wir sie alle – die Einsteins und Wildes dieser Welt. Meist wohnen sie gleich um die Ecke oder haben sich die gleiche Familie wie wir ausgesucht. Sie versuchen, mit meist recht sinnfreien Aussprüchen auf sich aufmerksam zu machen oder an Zitaten von klugen Menschen, die dann leider im Eifer des Gefechtes falsch wiedergegeben werden.
Darum hier für all jene, die gerne zitieren, ein paar gute Zitate:

„Erfahrung kann man nicht kaufen, aber man kann dafür bezahlen.“
„Man kann die Menschen von ihren eigenen Meinungen überzeugen.“
„Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist das edelste; zweitens durch nachahmen, das ist das leichteste; drittens durch Erfahrung, das ist das bitterste.“

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Politik Zitate

Bei manchen Aussprüchen unserer Politiker drängt sich unweigerlich die Frage auf, ob es sich hierbei nur um eine unüberlegte Äußerung, oder doch um einsetzenden Größenwahn handelt. Teilweise zum Schmunzeln, teilweise aber nur zu Kopfschütteln, entfleuchen unserer Führungsriege Aussprüche, die gerne auf humoristischen Veranstaltungen als Zitat herhalten müssen.

Edmund Stoiber kämpfte mit einem „Problembär“, während Günther Oettinger mit fehlenden Englischkenntnissen auf sich Aufmerksam machte.

Aber auch frühere Führungspersönlichkeiten hatte Mühe, die richtigen Worte zu finden. So meinte Erich Mielke (Stasichef in der DDR) 1989, dass er doch „alle liebt“. Honecker meinte, dass aus den volkseigenen Betrieben „noch viel mehr herauszuholen sei“, was die Werktätigen der ehemaligen DDR auch sehr ernst nahmen und alles, was die heimischen vier Wände verschönern konnte, „sozialistisch umlagerten“.

2006 erfreute Norbert Lammert die anwesenden Politiker im Bundestag mit folgendem Ausspruch in Richtung des FDP-Politikers Bahr: „Herr Kollege Bahr, Sie denken daran, dass Sie nur eine begrenzte Redezeit zur Verfügung haben. Sie reicht nicht aus, wenn Sie jetzt mit der Verlesung des Dudens beginnen.“

Nun ja, Politiker sind halt auch nur Menschen.

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Interessante Quoten rund ums Haus Mieten und die Mietwohnungen

Heute mal was informatives zur Entwicklung der Mietpreise in Deutschland. Die Entwicklung der Mietpreise in Deutschland zeigt regional große Unterschiede. Das ist nicht erst in den letzten Jahren so, sondern wird besonders deutlich, wenn man sich die ersten Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung etwas genauer anschaut. Das Bundesamt für Statistik weist bei den Kaltmieten beispielsweise für Sachsen-Anhalt im Jahr 1991 eine Steigerung um 145 Prozent und im Jahr 1993 eine Erhöhung um weitere 100 Prozent aus. Im gleichen Zeitraum wurde die Miete in den südlichen Bundesländern gerade einmal um acht Prozent teurer.

Nachdem anfänglich die Mieten in den ostdeutschen Metropolen gerade einmal ein Zehntel dessen ausmachte, was man in den westdeutschen Großstädten für vergleichbare Wohnraum auf den Tisch packen musste, findet man heute nahezu identische Kaltmieten vor. Das gilt zumindest für die Mietwohnungen in den Städten, in denen sich nicht nur gute Bildungschancen, sondern auch ein breites Angebot an Arbeitsplätzen findet. Bei der Ausstattung ist im Osten kräftig nachgebessert worden und dadurch konnte ein 11-prozentiger der Baukosten als Modernisierungsumlage auf die Mieten drauf gepackt werden. Das sorgte zwar für Unmut bei den Betroffenen, hat aber die Ossis und Wessis zumindest bei den Mietpreisen näher zusammen gebracht.

Beim Haus Mieten zeigt sich die Lage etwas anders. Hier zahlen die Städter deutlich mehr als diejenigen, die sich in der ländlichen Idylle niederlassen. Außerdem präsentiert sich ein Gefälle der Mietpreise beim Haus in der Nähe von Feld, Wald und Wiese, das einerseits von Süd nach Nord und andererseits von West nach Ost reicht. Man könnte also theoretisch die Mietpreise sogar als Wegweiser benutzen. Dort, wo sie am höchsten sind, befindet man sich auf jeden Fall in Alpennähe.

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Zitate

Wer keine eigenen bahnbrechenden Weisheiten zu Tage fördern kann, zitiert einfach andere schlaue Köpfe. Das ist leicht und macht Eindruck. Denn es vermittelt dem Gesprächspartner, dass man belesen ist.

Nun sollte man dabei aber immer bedenken, was und wen man zum richtigen Zeitpunkt zitieren kann. Einen Goethe in der Disko? Eher ungünstig. Dann doch lieber einen flotten Spruch aus dem Hause Eminem: „Aufmerksamkeit ist die Währung, mit der ich mich auskenne.“

Sehr gerne werden auch folgende Zitate verwendet:

„Lieber von den Richtigen kritisiert als von den Falschen gelobt werden.“

„Wer kämpft kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat bereits verloren.“

oder

„Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört etwas zu werden!“

In diesem Sinne: fleißiges Zitieren.

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Lateinische Zitate

“Ora et labora” – “Bete und arbeite” – dieser lateinische Ausspruch dürfte nicht Wenigen aus ihrer Vergangenheit bekannt sein, wird er doch all zu gerne von einigen Mitmenschen als Aufforderung zum Pflichtbewusstsein genutzt. Wobei römische Kinder vermutlich eher “Quod licet Iovi, non licet bovi.” zu hören bekamen. Übersetzt heißt das soviel wie “Was Jupiter darf, darf das Rindvieh noch lange nicht”. Jupiter war der oberste römische Gott. Der Rest ergibt sich von selbst…

Noch heute sind der Nachwelt viele lateinische Zitate erhalten geblieben – die sich beileibe nicht nur auf Aussprüche zum Thema Pflicht und Politik beschränken. Im Gegenteil besaßen die Römer sogar einen Humor, der ihnen nicht immer zugute kam. Deutlich bekam das der Schriftsteller und Philosoph Seneca zu spüren, als er dem Kaiser Claudius in einem seiner Werke als letzte Worte “Vae me, puto concacavi me” in den Mund legte. “Oje, ich fürchte, ich habe mich besch…” hielt die römische Elite für einen wenig kaiserlichen Ausspruch, ließ Seneca aber noch einmal davon kommen. Und da soll jemand noch behaupten, die Römer wären ein primitives und hartes Volk gewesen…

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Zitate für Zocker

Das Zocken am virtuellen Online Spielautomaten wird heute immer beliebter. Da lässt so mancher Spieler in Action Sprüche los, die die Kinder und Ehegatten besser nicht zu hören bekommen sollten. Aber es ist manchmal gar nicht so einfach, seine Enttäuschung über eine verlorene Spielserie oder seine Freude über einen größeren Gewinn im Zaum halten zu können. Aber wenn man das schon nicht kann, dann sollte man wenigstens dafür sorgen, dass die unbeteiligten Dritten nicht gleich verstehen, was man zum Ausdruck bringen möchte. Ein guter Weg dazu ist es, Zitate in Fremdsprachen zu verwenden.

Okay, diese Ausdrücke der Umgangssprache sind auch den Zockern nicht unbedingt geläufig. Doch man bekommt sie an verschiedenen Stellen. Gute Anlaufpunkte für Zitate rund um die Online Spielautomaten bekommt man aus den Foren, die den Spielercommunities auf den Seiten der Online Casinos zur Verfügung gestellt werden. Dabei muss man sich nicht einmal auf einen Anbieter festlegen, sondern kann quer durch die gesamte Palette der Casinos stöbern. Es gibt heute kaum noch Betreiber, die ihrer Spielergemeinschaft keinen separaten Bereich für die Verständigung untereinander zur Verfügung stellen. Allerdings sollte man sich hüten, solche Zitate wörtlich übersetzen zu wollen. Da kommen dann solche verquere Sachen heraus wie bei der wörtlichen Übersetzung der englischen Redewendung „It’s raining cats and dogs“, was wörtlich übersetzt heißt „Es regnet Katzen und Hunde“ und die als Analogie für das deutsche Sprichwort „Es regnet Bindfäden“ verwendet wird.

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Quotes zum Thema – günstige DSL Flatrates

Quotes zum Thema günstige DSL Flatrates weisen aus, dass man sich dabei mit etwas Geschick und gründlichem Vergleich immer niedrigere Kosten sichern kann.

Seitdem die Versorgung mit den schnellen Breitbandanschlüssen immer flächendeckender geworden ist, spielen auch die Quotes zum Thema günstige DSL Flatrates in den Gesprächen der Menschen eine zunehmende Rolle. Jeder möchte sich die besten Leistungen zu einem möglichst niedrigen Preis sichern. Dabei ist es gut, dass wir in einer Gesellschaft mit freier Marktwirtschaft leben. Außerdem tut die Weiterentwicklung der Technik ein Übriges, denn zu den klassischen Telefongesellschaften gesellen sich ständig neue Anbieter hinzu. Dazu gehören nicht nur traditionellen Internetprovider, sondern auch die Anbieter von Kabelfernsehen und einige Stromversorger.

Das wirkt sich auf die Quotes zum Thema günstige DSL Flatrates unmittelbar durch einen steigenden Wettbewerbsdruck aus. Um Kunden gewinnen und behalten zu können, muss das Preis-Leistungs-Verhältnis ständig weiter verbessert werden. Und so bekommt man heute schon eine 16.000er Leitung zu dem Preis geschaltet, den man vor einigen Jahren noch für eine 2000er Leitung berappen musste. Auch bei den Extras lassen sich die Anbieter immer neue Dinge einfallen. Zuerst war es die stationäre Technik, die im Preis inbegriffen war. Heute gibt es Tarife, bei denen man für den Zeitraum der Schaltung sogar kostenlos mobil versorgt wird. Überhaupt findet eine Verknüpfung der stationären Telefonie über das Festnetz und des darüber bereit gestellten Intenetzugangs mit der Nutzung der mobilen Telefonie und dem mobilen Internetzugang statt. So kann man jetzt auch schon Flatrates über einen USB Stick mit einer SIM Karte für die unterschiedlichsten Netze bekommen, die mit der Leistung mithalten können, die günstige DSL Flatrates über das Festnetz bereit stellen.

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