„Operation gelungen, Patient tot“ – Woher kommt dieses Zitat?

Was hat das Kürzel SNAFU damit zu tun?

In den Chats im Internet taucht das Kürzel SNAFU häufig auf. Es steht für den englischen Satz „Situation normal, all fucked up“. Die wörtliche Übersetzung lautet: „Lage normal, alles im A…“. Sie wird verwendet, wenn eine Lage sehr ernst ist, aber es noch eine winzige Hoffnung auf Rettung gibt. Angesichts der daraus geschaffenen deutschen Ableitung mit dem Zitat „Operation gelungen, Patient tot“ könnte man meinen, dass der Ursprung für dieses Zitat in der Medizin liegt. Aber so ist es nicht.

Entstanden ist es in der Zeit des zweiten Weltkriegs. Frank Carpa, ein US-Soldat, erfand im Jahr 1942 eine Comic-Figur für ein Magazin der Army, der er den Namen Snafu gab. Davon ließen sich in der Folge die Filmemacher von Warner Bros. inspirieren und produzierten Cartoon-Clips mit einer Länge von drei bis fünf Minuten, bei denen die Comic-Figur Snafu im Mittelpunkt stand. Auch MGM trug zu dieser Reihe mit bei. Allerdings sind nur noch die 26 von Warner Bros. produzierten Teile der unter dem Titel „Private Snafu“ erschienenen Serie erhalten.

Auch in der Folgezeit tauchte dieses Zitat immer wieder auf. Ken Follett verwendete es in „Die Leopardin“, wobei es von der Bedeutung her in ein totales Desaster umgewandelt wurde. Dass daraus das Zitat„Alles Scheiße, deine Elli“ wurde, ist einem deutschen Buchverlag zu verdanken. Der Heyne-Verlag versah mit diesem Kommentar im Jahr 1984 im Roman „Die Lincoln-Jäger“ seine Begriffserklärung für das Kürzel Snafu.

Sucht man heute in Lexika nach der Bedeutung von „Operation gelungen, Patient tot“, stößt man auch auf einen deutschen Filmtitel. Zugrunde liegt „Young Doctors in Love“, der 1982 für 20th Century Fox produziert worden ist. Für ihn gab es gleich zwei deutsche Titel. Die meisten Kinofreunde werden ihn unter dem Titel „Küss mich, Doc“ kennen, aber alternativ wurde er auch unter dem Titel „Operation gelungen, Patient tot“ gezeigt.

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Die Antwort liegt irgendwo zwischen Konversation und Schokolade

Forscher bestätigen – Frauen lieben Schokolade

Der bekannte amerikanisch-australische Schauspieler, Produzent und Filmregisseur Mel Gibson hatte mit seiner Äußerung "Nach ungefähr 20 Jahren Ehe, kratze ich schließlich an der Oberfläche dessen, was Frauen wollen. Und ich glaube, die Antwort liegt irgendwo zwischen Gesprächen und Schokolade." sicher nicht ganz Unrecht. Trotz dieser Erkenntnis reichte seine damalige Frau Robyn Gibson im April 2009 aufgrund nicht zu überbrückender Differenzen die Scheidung ein. Grund für die Trennung war vermutlich die russische Popsängerin Oksana Grigorieva mit welcher Gibson im Oktober 2009 bereits sein achtes Kind bekam. Gespräche und Schokolade sind zwar für die meisten Frauen von enormer Bedeutung, aber doch nicht die Garantie für eine glückliche und ewig haltende Beziehung, wenn andere Faktoren nicht stimmen.

Aber was steckt eigentlich hinter der Behauptung, dass Frauen Schokolade lieben? Ist sie wahr? Bereits vor sechs Jahren führten niederländische Forscher der Universität Amsterdam im Auftrag von Unilever eine Studie durch, bei der 300 weibliche Probanden aus sechs europäischen Ländern fünf verschiedene Lebensmittel verzehren sollten. Eine Software ermittelte anhand der Analyse winzigster Muskelbewegungen, ob das entsprechende Lebensmittel eher zu Ärger, Angst, Abscheu, Traurigkeit, Überraschung oder Glückseligkeit führte. So zauberte Schokolade im Gegensatz zu Äpfeln und Joghurts häufig einen glücklichen Gesichtsausdruck auf das Gesicht der Testpersonen.

Wer Pralinen und Schokolade liebt oder seiner Frau einen glücklichen Gesichtsausdruck aufs Gesicht zaubern möchte, wird sich über einen Gutschein von Chocolissimo freuen. Liebhaber von Pralinen und Schokolade finden im besagten Online-Shop auch Geschenkideen für die Lieben, selbst Chocotelegramme in Form von Vollmilchschokolade können hier verschickt werden.

 

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Albert Einstein: Ich denke nie an die Zukunft. Sie kommt früh genug.

Die Rolle der Gegenwart

Bereits Albert Einstein wusste, wie wichtig die Gegenwart ist, als er sagte: "Ich denke nie an die Zukunft. Sie kommt früh genug." Wer über dieses Zitat nachdenkt, wird merken, dass man egal wie wichtig das Hier und Jetzt ist, dennoch kontrovers darüber diskutieren kann. So sind beispielsweise auf dieser Website unterschiedliche Meinungen darüber zu finden. Natürlich spielt die Zukunftsplanung eine wichtige Rolle im Leben, aber wer nur von der Zukunft träumt und dabei die Gegenwart vergisst, wird im letzten Lebensabschnitt sicherlich wehmütig auf seine Vergangenheit zurückblicken.

Letztendlich sind sowohl die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart und die Zukunft für uns bedeutsam. Die Vergangenheit gibt uns Wurzeln, wir lernen aus Fehlern, wir entwickeln uns weiter und wir denken an vergangene Erlebnisse mit unterschiedlichen Emotionen zurück. Aber nur in der Gegenwart können wir lebendig sein und Dinge, die gerade passieren, auf reale und unverfälschte Art und Weise mit allen Sinnen erleben. Wir können glücklich, aber auch unglücklich oder zufrieden beziehungsweise unzufrieden sein. Zudem ist die Gegenwart von heute bereits die Vergangenheit von morgen und gleichzeitig die Zukunft, sie geht wahnsinnig schnell vorüber und daher ist es schade, dieses Hier und Jetzt zu versäumen, indem man nur in der Vergangenheit oder nur in der Zukunft schwelgt.

Die Gegenwart kann der Weg sein, der uns ins Morgen führt, vorausgesetzt man scheitert nicht an den Voraussetzungen von Heute. Gleichzeitig gehört ein gewisser Grad an Zukunftsplanung immer ins Hier und Jetzt, denn wer nur von Zeitpunkt zu Zeitpunkt lebt, wird eine gewisse Stagnation in seinem Leben erleben, die wiederum zu Unzufriedenheit führen kann. Ein Leben ohne den Glauben, dass die Dinge, die man tut die Zukunft beeinflussen können, ist wie ein Leben ohne Hoffnung und damit ein recht leeres Leben. Andererseits ist ein Leben ohne jegliche Impulskontrolle nicht gerade empfehlenswert, man sagt schließlich nicht ohne Grund: "Jeder ist seines Glückes Schmied". Korrekt ist daher sicherlich, dass Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft eine ausgeglichene Balance aufweisen müssen, um am Ende seines Lebens zufrieden zurückschauen zu können.

 

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Der unvergleichliche Duft der Nordsee

Nirgendwo riecht es so wie hier

Bereits vor fünf Jahren brachte es der Stern-Autor Wolfgang Röhl mit seiner Aussage "Nordsee! Nirgendwo auf der Welt riecht es so wie hier, nicht mal an der Ostsee. Nach Algen und Fisch und warmen Salzwiesen, wo sich Lämmer ihr leckeres Fleisch anfressen." in der Ausgabe 25 vom 14.Juni 2007 auf den Punkt. Eingefleischte Nordsee-Besucher lieben jedoch nicht nur den einmaligen Geruch, sondern auch das raue Klima, den fast immer um die Ohren wehenden Wind und die tösende Brandung.

Beliebtes Reiseziel an der Nordsee ist dabei auch der Jadebusen. Die Meeresbucht, die zwischen Wilhelmshaven und der Halbinsel Butjadingen gelegen ist, bietet nicht nur frischen Wind, sondern eine recht ländliche Region, die sich perfekt zum Ausspannen eignet. Ob man dabei den Nordsee-Deich, das Strandbad Sehestedt oder das Schwimmende Moor zu Fuß oder mit dem Fahrrad erkundet, bleibt jedem Besucher selbst überlassen. Auch eine Schiffstour ist absolut empfehlenswert. Trotz ländlicher Umgebung wird es Familien mit Kindern bei dem riesigen Freizeitangebot mit Sicherheit nicht langweilig. Und wer schon mal an der Nordsee ist, der sollte natürlich auch den Fisch probieren, den bereits Herr Röhl erwähnt hatte.

Wer etwas mehr Action in seinem Urlaub möchte, findet   in der Stadt Wilhelmshaven zahlreiche Unterkünfte. Die an der Nordsee gelegene, niedersächsische Stadt lockt nicht nur mit einem großen Angebot an Wassersport, sondern auch mit einem reichhaltigen Angebot an Museen und Ausstellungen, die mehr über die Stadtgeschichte sowie das Leben am Jadebusen freigeben.

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“Was Du nicht willst, dass man Dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu!”

Jeder weiß, dass die Aggression, die man anderen entgegenbringt, letztlich Einen selbst verletzt! Ählich sieht es mit anderen Gefühlen und Verhaltensweisen aus. Wer stets fröhlich ist, von dem fühlen sich die gut gelaunten Menschen einfach angezogen, und wer Schokolade gerne mag, findet schnell Freunde, die ebenso gerne Schokolade genießen!

Egal, in welcher Religion oder weisen Schrift man auch nachsieht, immer geht es um die Bewahrung des Gleichgewichts! In der Physik sagt man beispielsweise, Energie könne ja gar nicht verloren gehen, sondern lediglich umgewandelt werden. Wo man auch hinblickt, der Satz "Was Du nicht willst, dass man Dir tu’, das füg’ auch keinem anderen zu!" drückt es treffend aus, dass unser Verhalten gegenüber einander genauso ein Balanceakt ist wie alles andere auch im Leben!

Wer die eine Backe geohrfeigt bekommt, der soll die andere ebenso hinhalten, heißt es in der Bibel, an anderer Stelle könnte man hingegen fast meinen, da stünde etwas genau Gegensätzliches dazu drin! Die Tatsache ist aber in Wirklichkeit, dass im Spannungsfeld zwischen Anspannung und Entspannung jeder Mensch Wege suchen muss, den inneren Ausgleich zu finden. Die Dinge, welche man am meisten fürchtet und verabscheut, jene sollte man generell überall verhindern, dass sie passieren, und ganz besonders sollte man sich nicht selbst dazu bringen lassen, diese Taten anderen anzutun!

Wenn in eine Badewanne mit Wasser ein Stückchen Seife hineinfällt, so sieht man daraufhin Wellen hin- und herziehen, bis das Wasser endlich wieder ruhig ist. Das Wasser braucht also schon etwas Zeit, bis es sich beruhigt, doch es findet immer wieder in seinen Ruhezustand zurück! Wenn jeder Mensch nur, gleich dem Wasser, nach einer Unruhe rasch wieder zur Ruhe kommen könnte, wären dann nicht alle Menschen damit sehr ausgeglichen?

Jeden seiner Mitmenschen mit derselben Achtung zu behandeln, wie man von ihnen behandelt werden möchte, ist bestimmt ein wichtiger Schritt dahin, ein ausgeglichener Mensch zu sein!

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„Lesen bildet“ – das gilt auch für das Internet

Das Internet ist das schnellste Informationsmedium der Welt

Schon Laozi sagte „Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück.“ Die Wissenschaftler veröffentlichen fast täglich neue Erkenntnisse aus den unterschiedlichsten Bereichen. Was noch vor zehn Jahren als innovative Hypothese galt, ist heute längst überholt. Ein Beispiel ist die Zuordnung der Viren. Galten sie einst als Mikroorganismen, streiten sich die Wissenschaftler heute darüber, ob es sich nicht eher um chemische Verbindungen handelt.

Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, der kommt mit dem Kauf von Fachbüchern und dem Anschauen von wissenschaftlichen Sendungen im Fernsehen schon längst nicht mehr aus. Über das Internet können die Nachrichten aus der Wissenschaft viel effizienter verbreitet werden. Wer sich zu den lernwilligen „Neugiernasen“ zählt, der kommt nicht ohne einen kostengünstigen Zugang zum Internet aus. Er ist als DSL ohne Festnetz und mit Festnetzanschluss zu bekommen. Wer auf den Festnetzanschluss verzichten möchte, kann auch hier von den Errungenschaften der Wissenschaft profitieren, mit denen beispielsweise die großen Übertragungsraten der LTE-Technik möglich geworden sind. Informationen dazu findet man an vielen Stellen im Internet, unter anderem auch hier.

Doch das DSL ohne Festnetz oder eine SIM-Karte mit Flatrate bieten neben den wissenschaftlichen News noch andere Möglichkeiten, sich im Internet weiterbilden zu können. Immer mehr Fachpublikationen werden nicht nur als gedruckte Bücher, sondern parallel auch als umweltfreundliche E-Books vertrieben. Die größten Anbieter sind Google selbst und Amazon. E-Books von der Amazon Kindle-Plattform lassen sich sowohl auf einem E-Book-Reader als auch dem Tablet und PC lesen. Google geht mit seiner rasant wachsenden Books-Plattform noch ein Stück weiter und hält die digitalen Fachbücher auch in Datenformaten bereit, die mit einem Android-Smartphone verarbeitet werden können.

Viele Offerten für wissenschaftliche Arbeiten im Internet lassen sich mit dem DSL ohne Festnetz auch kostenfrei nutzen. Dazu gehören beispielsweise die in den Online-Ausgaben von Fachmagazinen veröffentlichten Artikel. Hinzu kommen hier noch Doktorarbeiten zu verschiedenen Richtungen der Wissenschaft. Sie werden zumeist als PDF von den Universitäten veröffentlicht und bieten die Möglichkeit, bei einem Thema richtig in die Tiefe gehen zu können. Das Fazit ist, dass man mit Hilfe des Internets viele Dinge lernen kann, ohne dafür tief in die Tasche greifen zu müssen.

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Wer den Cent nicht ehrt, ist den Euro nicht wert…

Das Sparen fängt im Kleinen an

Entstanden ist dieses Zitat in deutschen Sprachraum und das schon vor langer Zeit. Ursprünglich hieß es „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist der Mark nicht wert.“. Niemand weiß genau, wer es geprägt hat. Aber die meisten Menschen haben bereits die Erfahrung gemacht, dass es zutreffend ist. Welche Bedeutung es im Alltag hat, zeigt sich am besten beim Blick auf die Dinge, mit denen man bei vielen Gelegenheiten Geld sparen kann.

Ein Beispiel ist der Haushalt. Wer seinen Geschirrspüler vor dem Anschalten richtig voll packt, der kann jede Woche im Durchschnittshaushalt einen Spülgang einsparen. Dadurch reduzieren sich der Wasser- und Stromverbrauch. Die Ersparnis liegt bei Centbeträgen pro Woche, aber übers Jahr hinweg können zweistellige Eurobeträge zusammen kommen. In zehn Jahren sind es mehrere Hundert Euro und im Laufe eines Menschenlebens rechnet sich die Summe bis auf ein paar Tausende auf.

Noch deutlicher wird die Bedeutung dieses Sprichworts bei der Beleuchtung. Werden alle Elektrogeräte in einem Haushalt statt auf „Stand by“ komplett ausgeschaltet, bringt das im deutschen Durchschnittshaushalt eine Reduzierung des Stromverbrauchs um bis zu 50 Watt. In reichlich acht Tagen rechnet sich das auf eine Kilowattstunde auf. Auf ein Jahr hochgerechnet können so bis zu 54 Kilowattstunden eingespart werden. Zwar kosten diese nur Centbeträge, aber bei den durchschnittlichen Preisen lässt sich pro Jahr eine Einsparung von etwa zehn Euro erzielen.

Im Fazit bedeutet das Zitat „Wer den Cent nicht ehrt, ist den Euro nicht wert…“, dass mit vielen kleinen Maßnahmen auch ein großes Ergebnis erzielt werden kann. Das wird sogar bei den Rentenversicherungen und den Kapital bildenden Lebensversicherungen deutlich, wo man über die langen Laufzeiten hinweg auch durch den Zinseszinseffekt einen ordentlichen Zuschuss bei der Absicherung des Lebensunterhalts im Alter erreichen kann. Es gibt noch ein zweites deutsches Zitat, was sich darauf anwenden lässt: „Kleinvieh macht auch Mist…“

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Was dich nicht umbringt, macht dich stärker

Der Spruch "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker" geht auf den deutschen Philologen und Philosophen Friedrich Nietzsche zurück, der in seinen Werken Ecce Homo, Götzen-Dämmerung und Nachlaß schrieb "Was mich nicht umbringt, macht mich stärker".  Der Umgang mit persönlichen Krisen  und deren Verarbeitung wurde bereits ausführlich in der Alltagsforschung untersucht. Es ist tatsächlich so, persönliche Krisen härten ab und fördern die Widerstandskraft. Auch wenn sich Schicksalsschläge kurzfristig negativ auf das eigene Wohlbefinden auswirken, werden weitere traurige oder schockierende Erlebnisse leichter verarbeitet, insofern der erste Schicksalsschlag den Betroffenen nicht aus der Bahn geworfen hat. 

Viele Menschen haben diesen Spruch bereits in den unterschiedlichsten Situationen verwendet und nicht wenige haben ihn sich zum Lebensmotto gemacht. Dabei wird er nicht nur im deutschsprachigen Raum, sondern auch beispielsweise in Griechenland, Slowenien, Slowakei und Tschechien genutzt.

In der Fachsprache der Verhaltungsforschung wird die psychische Widerstandsfähigkeit mit Resilienz bezeichnet. Personen, die in der Lage sind, aus Stress, Krisen und Schicksalsschlägen etwas Positives für sich zu gewinnen, indem sie durch die Erfahrung von Leid über sich hinauswachsen, sind resilient. Leid akzeptieren und Schmerzgefühle zulassen, um sie später für sich zu nutzen, ist wahre Lebenskunst. Die sieben Eigenschaften Selbstbewusstsein, Kontaktfreunde, Gefühlsstabilität, Optimismus, Handlungskontrolle, Realismus und Analysestärke gelten als die Säulen der Resilienz und als Basis für die Stress- und Krisenbewältigung.

Die Frage "Gehen Menschen wirklich gestärkt aus Lebenskrisen hervor?" kann daher mit "Was dich nicht umbringt, macht dich stärker" beantwortet werden.

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Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommt

Mehr Sicherheit beim Gebrauchtwagenhändler

Wer beim Kauf eines Gebrauchtwagen nicht auf die Nase fallen möchte, sollte auf einen seriösen Gebrauchtwagenhändler zurückgreifen, denn immer wieder klagen Käufer über Probleme mit dem Gebrauchten. Grundsätzlich ist man aus rechtlicher Sicht beim Kauf eines Fahrzeugs von einem Unternehmer besser geschützt, als wenn man es von einer Privatperson kauft.

Bei Mängeln die innerhalb von 6 Monaten nach dem Kauf auftreten, können gegebenenfalls Mängelgewährleistungsrechte geltend gemacht werden, die folgende Möglichkeiten bieten. Der Verkäufer muss den Mangel entweder beheben oder ein gleichwertiges mangelfreies Fahrzeug liefern.  Es ist aber auch die nachträgliche Minderung des Kaufpreises möglich. Die dritte Option besteht in der Forderung eines Schadensersatzes oder dem Ersatz vergeblicher Aufwendungen vom Verkäufer.

Der Schauspieler Nick Nolte hatte daher mit seinem Spruch "Frauen tun für ihr Äußeres Dinge, für die jeder Gebrauchtwagenhändler ins Gefängnis kommt" nicht ganz unrecht. Der Kauf eines Gebrauchtwagen ist beim Händler für Laien wesentlich sicherer und hier gibts auch schöne, die nicht illegal "aufpoliert" sind und man nicht das Risiko eingeht, dass sich das Traumauto zum Alptraum entwickelt. 

 

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Humorvolle Worte

Heinz Erhardt schrieb einmal ein Gedicht, genauer gesagt schrieb er fortwährend Gedichte! Eines dieser Werke war "Zu spät": "Die alten Zähne wurden schlecht, und man begann, sie auszureißen, die neuen kamen grade recht, um mit ihnen ins Gras zu beißen." hieß es dort. Ja, er hatte wohl recht, er war in der Tat ein Schelm! Dennoch war er ebenso ein genauer beobachter gesellschaftlichen Lebens, und wusste fast immer, dass jede an sich auch noch so ernste Angelegenheit gleichwohl immer eine humorvolle Seite hat. Das ist garantiert auch der Grund, warum, trotz seiner wenigen Filme im Fernsehen, dieser Mann selbst weit nach seinem eigenen Leben für viele Menschen einfach den Willen zum Frohsinn verkörpert!

Eine Reihe von poetischen Zeilen verrät manchmal mehr als eine stundenlange Rede! In der Musik ist es dabei ähnlich wie in der Dichtkunst. "Er hat ein Knall!" versteht jeder zuerst, bis ein paar Sekunden später klar wird, dass dem nicht so ist: Wencke Myhre meinte in Wirklichkeit ein "knallrotes Gummiboot"! Die geschickte Pause zwischen knall und rot konnte man der schnuckeligen Norwegerin aber keineswegs übelnehmen, und so wurde damals ein famoser Riesengaudi aus diesem Schlager.

Selbst die Politik ist mitunter nicht gegen Humor gefeit! Vor nicht allzu vielen Jahren wagte sich einmal ein gewisser Stefan Raab daran, den damaligen Bundeskanzler zu veräppeln, was ihm dabei auch eindrucksvoll gelang: Hol mir ma ne Flasche Bier wurde zum, wenn auch eher kurzlebigen, Erfolg. Nach dieser Parade wussten die Deutschen endlich gänzlich ohne Zweifel: Politiker sind eben echt mächtig durstige Zeitgenossen!

Es sieht also ganz so aus, als gebe es keinen Lebensbereich, in dem der Humor nicht irgendwie Fuß gefasst hätte! Tatsächlich existieren sehr wohl traurige Begebenheiten im Leben, doch liegt nicht der Sinn lustiger Wortspielereien und dergleichen präzise darin, dass mit deren Hilfe schlichtweg jede miese Stimmung geradezu weggeblasen werden kann?

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